24 Geschichten zum LRH-Bericht: Der Oppenheimer Adventskalender

Einen Adventskalender der ganz besonderen Art präsentieren wir Ihnen auf dieser Webseite zur Dokumentation des Oppenheim-Skandals: In 24 Berichten werden wir vorstellen, was der Landesrechnungshof über die Amtsführung von SPD-Stadtbürgermeister Marcus Held herausgefunden hat. Die Experten der Kontrollbehörde in Speyer konnten in der ihnen zur Verfügung stehenden kurzen Zeit natürlich nur einen kleinen Teil der Oppenheimer Verwaltungsgeschäfte durchleuchten, gleichwohl ist ihr Bericht ungewöhnlich umfangreich geworden. Wir werden von heute an, vier Wochen lang, jeden Tag ein Türchen zu einem anderen Thema öffnen: Inhaltlich orientieren wir uns bei unseren Berichten eng an den Erkenntnissen der Prüfer; wir ergänzen diese um die uns vorliegenden Stellungnahmen von Marcus Held und der Verwaltung der Verbandsgemeinde. Erklärungen und Erläuterungen, die der besseren Verständlichkeit der komplexen Vorgänge und ihrer Einordnung in das städtische Geschehen dienen, haben wir selbstverständlich hinzugefügt. 

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Der Oppenheimer Adventskalender: Jeden Tag neue Details über das teure Treiben des Marcus Held.

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Der Oppenheimer Adventskalender: Jeden Tag neue Details über das teure Treiben des Marcus Held.

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Der Oppenheimer Adventskalender: Jeden Tag neue Details über das teure Treiben des Marcus Held.

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Der Oppenheimer Adventskalender: Jeden Tag neue Details über das teure Treiben des Marcus Held.

 

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Der Oppenheimer Adventskalender: Jeden Tag neue Details über das teure Treiben des Marcus Held.

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Der Oppenheimer Adventskalender: Jeden Tag neue Details über das teure Treiben des Marcus Held.

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Der Oppenheimer Adventskalender: Jeden Tag neue Details über das teure Treiben des Marcus Held.

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Der Oppenheimer Adventskalender: Jeden Tag neue Details über das teure Treiben des Marcus Held.

 

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Der Oppenheimer Adventskalender: Jeden Tag neue Details über das teure Treiben des Marcus Held.

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Der Oppenheimer Adventskalender: Jeden Tag neue Details über das teure Treiben des Marcus Held.

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Der Oppenheimer Adventskalender: Jeden Tag neue Details über das teure Treiben des Marcus Held.

 

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Der Oppenheimer Adventskalender: Jeden Tag neue Details über das teure Treiben des Marcus Held.

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Der Oppenheimer Adventskalender: Jeden Tag neue Details über das teure Treiben des Marcus Held.

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Der Oppenheimer Adventskalender: Jeden Tag neue Details über das teure Treiben des Marcus Held.

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Der Oppenheimer Adventskalender: Jeden Tag neue Details über das teure Treiben des Marcus Held.

 

 

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Der Oppenheimer Adventskalender: Jeden Tag neue Details über das teure Treiben des Marcus Held.

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Der Oppenheimer Adventskalender: Jeden Tag neue Details über das teure Treiben des Marcus Held.

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Der Oppenheimer Adventskalender: Jeden Tag neue Details über das teure Treiben des Marcus Held.

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Der Oppenheimer Adventskalender: Jeden Tag neue Details über das teure Treiben des Marcus Held.

 

 

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Der Oppenheimer Adventskalender: Jeden Tag neue Details über das teure Treiben des Marcus Held.

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Der Oppenheimer Adventskalender: Jeden Tag neue Details über das teure Treiben des Marcus Held.

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Der Oppenheimer Adventskalender: Jeden Tag neue Details über das teure Treiben des Marcus Held.

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Der Oppenheimer Adventskalender: Jeden Tag neue Details über das teure Treiben des Marcus Held.

58 Gedanken zu „24 Geschichten zum LRH-Bericht: Der Oppenheimer Adventskalender

  1. SG

    Die Rolle der AZ Landskrone wird immer zwielichtiger. Guter Journalismus sieht anders aus. Es scheint so, als habe sich die AZ in gewisse Abhängigkeiten begeben, wo sie nur schwerlich den Befreiungsschlag ausüben kann. Leider hat diese Zeitung in unserer VG eine Monopolstellung. Vielleicht ändert sich einmal – hoffentlich bald. Auffällig in dieser ganzen Sache ist hier die öffentliche Zurückhaltung des mächtigen Mannes der SPD (Selztalfürst). Aber er ist ein gewiefter Taktikter und wird zu gegebener Zeit aus der Deckung heraus seinen Daumen nach unten bewegen. Vergessen sollten wir alle, auch er, nicht, dass seit Jahren uns Steuerzahler erheblichen Schaden zugefügt worden sein dürfte. Wir sind daher auch Geschädigte im Sinne des Gesetzes.

  2. Anonymous

    Es wäre gut, wenn der Bericht des Landesrechnungshofes auf der Webseite nachzudenken lesen wäre

    • Kurt Podesta

      Wer muss denn diesen Bericht, nebst den Antworten der Verwaltung öffentlich machen? Diese Seite, oder doch die Stadt und die Verbandsgemeinde? Und, was ist “nachzudenken lesen wäre”?

      • F. E.

        Verbandsgemeinde und Stadt müssen den Endbericht veröffentlichen, den Berichtsentwurf dürfen sie nicht veröffentlichen, da der Landesrechnungshof dies mit seinem Copyright verhindert. So bleibt uns wohl nur das „Warten auf Godo“.

    • J.

      Uih da ist er wieder – der heldsche Anonymus 🙂
      Zwischenzeitlich haben anderen “Anonymuse” weitere Foristen ziemlich verunsicherert.
      Gott sei dank, wissen wir bei Ihnen woran wir sind.

      Btw. Meine Tochter lacht wieder.

    • H.Kr.

      Ach du meine Güte, Anonymous, erst denken, dann in die Tasten hauen bitte. Es wäre gut, wenn ihn die Stadt – also Held – wie groß angekündigt, öffentlich machen würde.

      Was ist eigentlich mit der vollmundig angekündigten Anzeige des Whistleblowers? Da tönte Held doch was Enttarnung und Vernehmung durch seine Anwälte (😀). Heiße Luft?

    • Ichmalwieder

      Maybe, we repeat it from the first frame:

      Es wäre gut, wenn der Bericht des Landesrechnungshofs (wir trennen ja nicht) auf der Webseite zu lesen wäre.

      • Paulus

        Stimmt! Der Landesrechnungshofberichts-Entwurf samt der Stellungnahmen Helds würden sich ganz prächtig auf der Webseite der Stadt Oppenheim machen! Leider wäre das ein strafbarer Akt, denn der Landesrechnungshof besitzt das Copyright und hat einer Gesamtveröffentlichung zu diesem Zeitpunkt widersprochen! Aber “wir” trennen ja nicht! Ihre wiederholte Aufforderung ist deshalb so billig, wie durchschaubar! Sollten Held und die Seinen tatsächlich darauf gehofft und spekuliert haben?
        Man spricht zudem also Englisch? Schönes Alleinstellungsmerkmal bei einem Tourismusunternehmen, was den “Marktwert” aus diesem Blickwinkel im neuen Licht erscheinen lässt! Wo sonst gibt es schon städtische Tourismusmitarbeiter, die keine einzige Fremdsprache beherrschen? Also weiter mit “business as usual”. Denn keiner merkt’s, keiner hat’s gesehen!

        • Ichmalwieder

          Sie haben mich falsch verstanden, ich habe nur folgenden Satz korrigieren wollen, da er im Urzustand etwas unverständlich war:

          “Es wäre gut, wenn der Bericht des Landesrechnungshofes auf der Webseite nachzudenken lesen wäre”

          • Paulus

            “Uh, I should think you wanted to test the audience” – HaPe muss man nicht mehr kennen und gehört hier auch nicht hin, außer im Zusammenhang mit einer gewissen Namensähnlichkeit!
            You probably did not misunderstand me?
            Schreiben Sie immer so in die Prärie?
            Ihr Co-Kommentator ist ja ebenso komplett unauffällig wie einfallslos!
            Zur Sache wollen Sie sich dann wohl nicht mehr äußern?

        • Ichmalwieder

          Und der englische Satz war eine Anspielung auf Hape Kerkelings “Hurrz”;-)

      • ICH AUCH

        Das war doch das HURZ-Zitat von HAPE. Dort lautete es aber: Maybe we could repeat it from the first phrase.

    • J.

      Ein anderer Kommentator brachte mich drauf werter Heldonymus.
      Der Oppenheimer Held nebst seinem formal höher gestellten VG Bürgermeister kündigten eine große Treibjagd auf den/die Verräter im Rathaus an. Einzelne Menschen wurden mit Hilfe der AZ verunglimpft. Die angekündigte Anzeige gegen vermeintlich enttarnte “Verbrecher” hat es nie gegeben. Es handelt sich übrigens um die gleiche SPD, die Whistleblower wie Snowden und Manning oder auch kriminelle Datendiebe aus der Schweiz als wichtig für die Gesellschaft darstellt. Bloß wenn es im kleinen, lokalen um gesetzwidriges Handeln der Oppenheimer Helden geht, dann, ja dann ist es verabscheuungswürdig, wenn jemand Informationen weitergibt. Bei all dem assistiert die AZ willfährig.

      In diesem konkreten Fall hat Herr Held entweder persönlich oder mittelbar die verbotene Weitergabe des LRH-Berichtsentwurf an die AZ veranlasst. Dazu dann die Einflüsterer der Heldchen Presseabteilung, die unwidersprochen abstruse Interpretations- und Formulierungshilfen geben. Tschö AZ-Abo, auf Wiedersehen vermag ich nicht zu glauben. Ab Januar brauchen wir anderen Stoff um unseren Bio-Müll einzuwickeln.

      • D. Mayer

        Selbstverständlich ist eine Partei keine Einheit, in welcher alle absolut gleich ticken. Siehe mehr oder weniger öffentlich ausgetragene Flügelkämpfe in allen Parteien.

        Leider handelt es sich in Oppenheim um keinen gesellschaftlichen Flügelkampf sondern nur um das letzte Zucken eines Egoisten, der sich kaum mehr so richtig zu helfen weiß – und zwar von Beginn an, wie sein grottiges Krisenmanagement offenbart.

  3. Ichmalwieder

    @Paulus

    Ich wollte ohne Arg einfach etwas humoristisch schreiben. Das ist mir offensichtlich nicht gelungen.

    Bei aller Schärfe, die das Thema verdient … aber bitte unterstellen Sie mir nicht das, was Sie mir jeweils unterstellen.

    Weder will ich eine Audience testen noch mit Englischkenntnissen aufwarten.

    Zwischen den den Zeilen zu lesen kann ja auch mal Spaß machen. Also nichts für Ungut.

  4. Christian Terwort

    Das ist eine Frechheit sondergleichen. Wie lange sitzt der schon auf seinen Posten. Wahrscheinlich schon über 10 Jahre? Meiner Meinung nach dürften vom Volk gewählte leitenden Personen mit Schlüsselpositionen wie z. B.: Bundeskanzler, Landes-Ministerpräsidenten und Bürgermeister nur max. 2 Legislaturperioden im Amt bleiben, sonst werden diese “Kameraden” zu mächtig. Da werden Seilschaften gebildet und die Macht wird größer und größer. Mit der Zeit werden solche Verbrecher immer dreister. Die fühlen sich dann so sicher und halten alle anderen für dumm. Ich finde es als einfacher Bürger und Steuerzahler wunderbar, dass es der Landesrechnungshof mit seinen unabhängigen Steuerprüfern geschafft hat, diese kriminellen Betrüger zu überführen. Jeder Bürgermeister hat vor Amtsantritt einen Eid geleistet. Diese Weihnachtsgeschichte muss unbedingt bekannt gemacht werden, damit allen Politikern klar wird, dass man ihnen auf die Ginger schaut. Gut dass es eine politisch unabhängige Behörde gibt. Ich wünsche den vielen Steuerprüfern vom Landesrechnungshof, die unsere Behörden regelmäßig überprüfen, ein frohes und ruhiges Weihnachtsfest. Ich kann mir gut vorstellen, dass es nicht einfach ist, Tag für Tag festzustellen, wie manch: “angesehene öffentliche Persönlichkeit” diese Macht zu seinen Gunsten ausnutzt. Ich würde mir wünschen, dass noch viel mehr von diesen Landessteuerprüfern eingestellt werden, die unsere Behörden bzgl. unserer Steuergelder auf die Finger schauen. Das wäre eine gute Investition. Denn diese Menschen holen das Geld dreimal wieder rein. Außerdem müssen die überführten Personen (Beamte) viel stärker bestraft werden. Denen muss als erstes der Beamtenstatus entzogen werden. Danach muss das Geld auf Heller und Pfennig zurück gezahlt werden. Das ist in einem freien Wirtschaftsunternehmen auch so. Als Beamter wird man in solch einem Fällt. Zt. einfach aus der Schusslinie gezogen und auf einem anderen Posten gesetzt.
    Ich wünsche all den loyalen und ehrlichen Beamten ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

    Christian Terwort

  5. Matthias Kuon

    Herr Held erinnert mich an Christoph Daum, der schon auf dem Stuhl des Friseur sitzend schwor, nie im Leben Koks zu sich genommen zu haben.

    • Ichmalwieder

      Sehr schöner Vergleich. Dazu aber müssen Sie wissen, dass die Prüfer bei Herrn Daum auch eine Probe des Scham-Haares genommen haben;-)

      Mit Scham hat der nicht gerechnet.

    • J.

      Frage wurde am 13.10.2017 gestellt – bis heute keine Antwort naja wer erwartet etwas anderes.

  6. Kaputtnik

    Auf Empfehlung eines ortsansässigen Freundes, habe ich mir ein wenig besinnliche Vorweihnachtszeit genommen und mich durch Euer (recht teures) Provinzpösschen geklickt.

    Vorweg: ich bin in der Herzkammer der dt. Sozialdemokratie zu Hause……..und wenn doch bei uns auf Landesebene ein Wechsel stattgefunden hat, so geht hier, in der “Herzkammer” und auch in benachbarten Städten wie z.B. Bochum kein Pöstchen ohne Freunde, Gönner, Förderer und ähnliches an den verdienten Mann oder verdiente Frau.

    Bei Euch jedoch, mit Berater- und Planungsfirmen direkt im Rathaus…..RESPEKT. ……Und die (sich offenbar immer wieder wiederholende) Maklernummer SUPER. Da sind die Genossen hier echt Weisenknaben…..

    Kostenexplsoionen bei öffentlichen Bauprojekten sind ja in der ganzen Republik ein Problem….da seit ihr nicht alleine……die exorbitanten Mehrkosten bei Rückbauprojekten (ohne Bodenaltlasten) wie dem Euren, sind allerdings meist vermeidbar……i.d.R. findet man die “Klassiker” Asbest, KMF, PCB etc. im Rahmen eines “Rückbau- und Entsorgungskonzeptes” (welches hier in NRW von der Genehmigungsbehörde = Bauordnungsamt = Stadt ;-)) im Rahmen des Abbruchantrages verlangt wird… ….
    Hat eigentlich “planGUT” derlei Gutachten im Portfolio?……vom Firmennamen her “Planungsgemeinschaft für. Umwelttechnik”…..durchaus möglich……

    Aber das sind nur Detailfragen.

    Im Großen und Ganzen frag ich mich wie man so heldenhaft drauf sind kann……..MDB, Bürgermeister…..und die ganzen Pöstchen……allein sich in der einen Funktion Verträge vorlegen lassen ,die man in der anderen Funktion selbst hat aufsetzten lassen…….und alle gucken zu…….Hammer, na kommen selbst die Ruhri-Genossen nicht mit……

    Ich für meinen Teil schaue immer mal gern über den Tellerrand und von heute auch immer mal wieder nach Oppenheim……Ihnen allen frohe Weihnachten einen guten Rutsch und weiteren saubere Recherchen……

    p.S.: ich gieß mir nun erstmal einen kalifornischen Rotwein ein…..Prost!

    • J.

      Sehr amüsant zu lesen dieser Blick von außen. Hier im Zentrum Rheinhessens tut es normal empfindenden Menschen einfach nur weh – SPD.
      SCHAFFT euren Kaseper da weg, dann und nur dann hat auch die alte Tante noch ne Chance

    • Emscherblut

      Hey Kaputtnik,
      rede nicht unser schönes Ruhrgebiet kaputt!
      Klaro….was die Verantwortlichen und Pöstchenschieber und offenbar total verfilzten Genossen dort in Oppenheim treiben, dass ist schonmal ein Ding…….Voll Bananenrepublik……..(Wir hatten diese Tage in unserem polit-Diskssionskreis über Oppenheim als Beispiel für die Ursachen der Politikverdrossenheit gesprochen)

      Durch den ganzen Kleinscheiß v.a. in der Provinz bzw dem Geschachere auf Kommunal- und Kreisebene wird die SPD sich nur sehr wenig -wie vom Maddin versprochen- “erneuern” können…

      Aber gerade wir in Dortmund haben mit Marco Bülow einen Vorzeige MdB……(ohne Ironie, jetzt) Herr Bülow kämpft mit vielerlei Mitteln eben gerade GEGEN Strukturen und Kontraproduktive Filze wie sie hier in Oppenheim gerade aufgeploppt sind. Mit Herrn Bülow kann man durchaus auch Rene Röspel aus dem benachbarten Hagen positiv erwähnen! BEIDE Bülow und Hagen sind mal als sehr junge MdB in Berlin gestartet und haben sich ihre Ideale bewahrt.
      Herr Held aus Oppeneim ist dtl. jünger………wenn dass aber die Zukunft der Partei sein soll, dann gute Nacht!

      Grüße aus Dortmund
      Emscherblut!

  7. Raini

    Wenn dieses alles vom Rechnungshof gegenüber einem Gericht haltbar ist und Herr Held nicht für längere Jahre eingesperrt wird und Rückzahlungen gefordert werden, werde ich den Glauben an ein Deutschland in gerechter Form vollständig verlieren. Frohe Weihnachten

  8. Manfred

    Hält sich Marcus Held mit Steuergeld einen Gesundbeter?

    Ist Hansjürgen Bodderas, der 1. Beigeordnete und somit erster Stellvertreter von Marcus Held, des Stadtbürgermeisters von Oppenheim, vor allem für Marcus Held als Gesundbeter unterwegs, um mit ihm gemeinsam das mitunter sehr hart erarbeitete Steuergeld fleißiger Bürgerinnen und Bürger unter die Erde, pardon die schwer hörigen Parteigenossen zu bringen? Schon erstaunlich, mit was sich die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) mit Sitz in Darmstadt als eine von 20 Gliedkirchen (Landeskirchen) der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und ihre Pfarrerin Dagmar Diehl in Verbindung bringen lassen.

    • G.K.

      ….auch vor dem Hintergrund, dass er öffentlich wahrheitswidrig behauptet hat als Tourismusmanager nur kaum weniger Gehalt zu bekommen als vor bei der Stadt Oppenheim, ist das nur schwer verständlich. Der Unterschied zwischen EG 10 und Ü15 ist gravierend und macht den Kirchendienst unglaubwürdig.
      Da tun sich die Kirchen keinen Gefallen mit.

  9. E.G.

    Der Oppenheimer Adventskalender wird definitiv Jahrzehnte lang in der Region ein Begriff bleiben!

    Und der Oppenheimer Skandal wird bestimmt in die Lehrbücher eingehen, als Beispiel dafür, wie ein kleine Gruppe es geschafft hat sich zu bereichern, auf Stadtkasse ihren eigenen Politik Aufstieg zu finanzieren, die Presse ( AZ) aus zu schalten und dabei bei den meisten Einwohner glaubhaft Normalität suggerierte…

    Und als i Punkt noch eine Stadträtin, die mit afrikanischen Wein den eigenen Landwirten (“Weinstadt Oppenheim”) Konkurrenz machte….

    • Hans Leweling

      zum afrikanischen Wein gibt es ja noch eine Steigerung. Im ‘Untergrundtreff bei Klaus’, ansässig im Oppenheimer Rathaus, wird kein einziger(!) Oppenheimer Wein ausgeschenkt,sondern ausschliesslich Wein der Winzergenossenschaft Westhofen. Da würde man zu gerne wissen, wie es dazu gekommen ist.

  10. Kein Oppenheimer

    Hallo Herr Ruhmöller, ich hoffe, dass Sie hier am Ball bleiben. Typen wie dieser Held und seine Schmieren-komödianten sind hartleibig. Die werden versuchen, die Affäre auszusitzen. Und das darf einfach nicht sein. Von denen hat keiner auch nur eine Andeutung von Unrechtsbewusstsein. Und leider ist die Borniertheit der Anhängerschar unendlich.
    Lassen Sie sich nicht beirren und starten Sie gut ins Neue Jahr.

  11. C. M.

    Der neue Artikel in der AZ von heute
    http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/oppenheim/oppenheim/eu-foerdert-oppenheimer-kellerlabyrinth-fragen-zum-eigenanteil_18425100.htm
    zeigt immer wieder die gleiche Masche:
    Die Stadt zahlt den Eigenanteil, der Steuerzahler gibt noch weitere Fördermittel und die Tourismus GmbH hat den Nutzen – in zweierlei Hinsicht: Steigerung der Attraktivität des Kellerlabyrinthes sowie Übernahme der Personalkosten für eine halbe Stelle. Und am Ende ist der Rückfluss an den Steuerzahler (insbesondere an die Stadt) an Erträgen gleich Null – wie der Bericht des LRH belegt hat.
    Da frage ich mich, welche Aufgaben übernimmt der Geschäftsführer ?
    Offensichtlich aber hat dieser nicht das richtige Tätigkeits- und Kompetenzprofil – Zitat AZ:
    “Weder die Stadt Oppenheim noch die Oppenheim Tourismus GmbH verfügen über die personellen Kapazitäten bzw. das Knowhow, ein derart komplexes Projekt zu steuern und zu koordinieren.”

    Bin gespannt, wie sich dieses Kapitel weiterentwickelt …..

    • S.B.

      Wer soll denn mit dieser sog. halben Stelle bezahlt werden. Ich denke, wir haben im Rathaus die DMT mit Herrn Thomä für den Untergrund? Oder liege ich da ganz falsch, wenn es um die richtigen Kompetenzen im Rathaus geht? Was für ein falsches Spiel!

      • Richard J.

        Weshalb wird von städtischer Seite das Deutsche Bergbau Museum Bochum vorgeschoben, anstatt konkret den beabsichtigten Vetrag für die neue Peronal-Stelle mit der DMT hinsichtlich der EU-Fördergelder offiziell zu benennen?
        Soll hier von Fakten abgelenkt werden, die in Hinzerzimmern ausgeklügelt wurden und soll die DMT offiziell nicht auftauchen?
        Zitat AZ vom 02.01.18: ” Für das Geld soll ein “Berater-/Dienstleistungsvertrag mit dem Deutschen Bergbaumuseum Bochum” geschlossen werden”
        Laut Impressum des Deutschen Bergbaumuseums Bochum, werden Rechtsgeschäfte im Namen und Rechnung der DMT-LB getätigt.
        Da eine unselbständige Betriebseinheit!

        Herr Dr. Thomä von der DMT ist doch bereits für das Oppenheimer Kellerlabyrinth zuständig, hat ebenfalls ein festes Büro und Dauervertrag im Rathaus!

        Und weshalb wird der seit vielen Jahren städtische Untergrundingenieur Herr H. nicht berücksichtigt? Oder doch?

        Laut der Website der SPD-Oppenheim sind beide SPD-Mitglieder!

        “Das Deutsche Bergbau Museum Bochum ist eine unselbständige Betriebseinheit in Trägerschaft der DMT-Gesellschaft für Lehre und Bildung mbH,
vertreten durch die Geschäftsführer
Prof. Dr. Jürgen Kretschmann (Vorsitzender)
Manfred Freitag
        Rechtsgeschäfte werden daher im Namen und auf Rechnung der DMT-LB getätigt.
        Registergericht: Amtsgericht Bochum
Handelsregister: HRB 4052”

        Quelle: http://www.bergbaumuseum.de/de/ueber-uns/impressum

        • Richard J.

          Hier die Quellen:
          Untergrundausbau (Rathaus Oppenheim, Stand 04.02.18)
          Holger Heßmann
Büro: 06133-4909-17
Telefon: 0178-8607497
          Quelle: http://www.stadt-oppenheim.de/ansprechpartner/

          “Da die Standsicherheit von Häusern und Straßen gefährdet war, begann man ab Mitte der 1990er Jahre unter der Leitung von BERGBAU-INGENIEUR Holger Hessmann mit der Sanierung durch Freigraben von Müll und Schutt, eine mühsame Arbeit überwiegend mit Spaten und Pickel. Gut belüftet stabilisiert sich das System selbst. An kritischen Stellen wird Spritzbeton aufgetragen. Auch wenn die akute Gefahr beseitigt ist, wird noch mit jahrelanger Arbeit gerechnet (Stand 2007).”
          Quelle: Wikipedia, https://de.m.wikipedia.org/wiki/Oppenheimer_Kellerlabyrinth

      • G.K.

        “HALBE STELLE” ist auch gut.
        Das macht 40.000 pro Jahr für eine 1/2 Stelle und wäre eine Vollzeitstelle für 80.000 Euro pro Jahr. Das topt noch das Gehalt des Geschäftsführers der Touristikbude.
        Der wird schon übertariflich versorgt.
        Übrigens kann es die EU ganz und gar nicht ertragen, wenn sie mit ihren Projektmitteln genannt wird. Da wird ruck zuck alles wieder zurückgefordert.

    • HRE

      Solange Marcus Held auch nur einen kommunalen Euro in den Fingern hält, wird er ihn ausgeben, um Oppenheim zu “gestalten“.
      Erst wenn die letzte Straße HEBAU-like fitgemacht worden, die Prokopfverschuldung maximiert, das Eigenkapital minimiert worden ist und es für Oppenheim absolut keine finanziellen Spielräume mehr auf Jahrzehnte hinaus geben wird, wird er uns verlassen.

      Oppenheim soll sich um weitere 100 T€ verschulden, damit das Kellerlabyrinth eine “Ambiente-Beleuchtung“ bekommt. Selbst wenn dies den Besucherrückgang veringern könnte, kämen die Mehreinnahmen der Tourist GmbH zugute. Was für ein Schwachsinn!

  12. E.G.

    Der heutige Beitrag von Herrn Held in der AZ ist in vielen Punkten bewusst falsch bzw. unwahr, in einigen Punkten mit fremden Federn sich selbst schmückend und in weiteren Teilen einfach lächerlich…

  13. Frieder Zimmermann

    Der Herr Ruhmöller und alle, die hier mit kritischen Beiträgen posten, sollten sich mal kundig machen, indem sie z.B. die Zeitung lesen. Lesen bildet und das Lesen eines überparteilichen Blattes wie der AZ mit einer Lokalredaktion mittendrin statt nur dabei sowieso. Da wird immer auch vox populi Raum gegeben. So wie heute wieder. Ein ehemaliger Oppenheimer, der im düsteren Frankenthal sein karges Dasein fristen muss, darf mal seinem qualvollen Exil kurz entfliehen und einen Ausflug ins herrliche Oppenheim machen. Was er da sieht, erlebt und uns schildert, sollte uns auch die Augen öffnen für das Schöne, Prächtige, Glänzende. Wie ein früherer SBZ-Bewohner sollten wir die Stadt sehen, die sanierten Häuser, die schlaglochfreien Straßen und natürlich das tolle Kaufhaus, in dem man für Westgeld alles kaufen kann. Dann werden auch wir wieder den Blick für das Wesentliche gewinnen, weil wir den Schleier der kritischen Verblendung ablegen. Wir werden uns gratulieren und unserem GröBaZ (Größte Bürgermeister aller Zeiten). Danke nach Frankenthal. Wir haben das so nicht gesehen. Und auch wir wollen kollektiv geloben: Weiter so!

    • G.K.

      Das war sicher ein Werbegag der Tourismus-GmbH, Abteilung Marketing.
      Und weil kein Geld mehr da ist, als Leserbrief getarnt in der AZ verbreitet. 🙂

    • Hans Leweling

      Herr Zimmermann, wir haben in Oppenheim nicht nur den Grö­BaZ (Größ­ter Bür­ger­meis­ter aller Zei­ten), sondern auch den Grö­WaZ (Größ­ter Wohltäter aller Zei­ten), hat Herr Held doch dafür gesorgt, dass in Oppenheim einige Schlaglöcher verschwinden. Ich stelle mir vor, wie später bei Gericht das Urteil lautet: Marcus, du hast zwar ungezählte Verfehlungen begangen, die eigentlich zu bestrafen sind. Aber du hast auch Gutes getan, du hast nämlich in Oppenheim etliche Schlaglöcher beseitigt. Das wiegt deine Verfehlungen natürlich auf. Geh also zurück nach Oppenheim und tu weiterhin Gutes, und beseitige die restlichen Schlaglöcher auch noch.

    • Uwe Gebhardt

      Ja, das stimmt. Oppenheim ist schöner geworden in den letzten Jahren. Der Erfolg hat bekanntlich viele Väter, in Oppenheim sind das Marcus Held und seine Paladine. Ganz nach der Devise: Tue Gutes und rede darüber und angesichts der Lobhudelei soll der Eindruck erweckt werden, man habe hier einen Macher in der Stadt. Fast könnte man meinen, er habe das aus eigener Tasche für die Oppenheimer Bürger bezahlt. Der astronomische Anstieg der Verschuldung Oppenheims in den letzten Jahren zeigt die ganze Wahrheit. Es ist eine Sache, sich dafür feiern zu lassen, das Stadtbild mit viel fremdem Geld verschönert zu haben. Und es ist eine andere Sache, dass man seinen ureigensten Aufgaben als Bürgermeister nachkommt und mit der gebotenen Sorgfalt öffentliche Gelder verwaltet.

  14. Axel Dahlem

    Liebe Mitbürger,

    ich habe für Montag, den 08.01.2018 ab 16:00 Uhr auf dem Oppenheimer Marktplatz eine Demonstration angemeldet, um dort für den Rücktritt von Bürgermeister Held zu demonstrieren.

    Ich freue mich über zahlreiche Mitstreiter. Wer es nicht bis 16:00 Uhr schafft kein Problem. Wir werden ein paar Stunden ausharren.

    Dies ist ein Anfang. Gene können wir bei dieser Gelegenheit weitere Veranstaltungen planen. Ein langer Atem wird nötig sein um eine Veränderung zu erreichen.
    Axel Dahlem

    • D. Mayer

      Vielen Dank.

      Und nicht vergessen, breit über Presseorgane, Facebook & Co (Oppositionsparteien) einzuladen.

      Wenn Sie es weniger mit “Pressebericht schreiben” haben sollten, könnten Sie unter https://yourpart.eu/ — einem kollaborativen Online-Editor — ihre Demo-Einladung (oder einen Nachbericht zur Demo) online zur Verfügung stellen.

      Nachdem Sie hier den Link Ihres sogenannten “Pads” benennen, können wir als Schwarmintelligenz Ihren Entwurf bearbeiten (oder verschlimmbessern).

    • Sven aus Oppenheim

      Super Initiative, vielen Dank Herr Dahlem.

      Bin am Montag leider geschäftlich unterwegs, werde aber bei Folgeveranstaltungen am Start sein und auch am 14.01. zum alternativen Neujahrsempfang erscheinen.

  15. Anonymous

    Ich meine den Artikel zum Jahresrückblick 2017/ Ausblick 2018;

    Nur ein Beispiel zur Unwahrheit:

    Held sagt: “Allen Unkenrufen zum Trotz sind die Parkplätze von SBK, REWE und Lidl unverändert gut gefüllt ”
    Fakt ist:
    Standen bisher z.B. an einem Mittwoch, so wie gestern, gegen 19:00 Uhr beim SBK 20, beim REWE und Lidl jeweils 15 PKW’s,
    So sind es nun beim allen 3 Geschäften nur noch 4 bis max. 7 Autos.
    Wo sind die anderen 60% hin?

    In der gleichen Zeit stehen am Kaufland 60 PKW’s ( 30 vor dem Kaufland und 30 vor den weiteren Geschäften)

    • Es reicht

      Seit wann man von geparkten Autos auf den Umsatz rückschließen kann, habe ich nicht mitbekommen. Aber ich habe auch kein Studium zum Volljuristen. Soll sich Herr Held doch bitte mal der entsprechenden Kennzahlen bedienen. Die werden ihm aber weder REWE noch SBK geben. Gerade der SBK-Parkplatz ist der Zentralparkplatz für Patienten der umliegenden Ärzte und Kunden der Geschäfte und der VG-Verwaltung. Und die wirklichen Steuermehreinnahmen durch Kaufland und Co. sind nach Abzug der Steuermindereinnahmen bei SBK und Co. auch interessant zu bewerten. Aber das wird man nie erfahren. Für wie dumm wird man hier immer noch verkauft. Aber der Tag der Endabrechnung ist näher als mancher glaubt.

  16. S.B.

    Zum Thema “Parksituation vor den bisher ansässigen Geschäften und vor dem Kaufland”:

    Da hat sich nicht nur der Stadtbürgermeister verzählt. Fangen wir beim Kaufland an: ein großer Anteil, der in der Woche gezählten 60 Fahrzeuge, ist den Mitarbeitern der vor Ort befindlichen Läden und des eigentlichen Kauflandladens zuzurechnen.

    In vielen Gesprächen, die ich mit Kunden im SBK, REWE, LIDL, ALDI und anderen Geschäften geführt habe, klang an, dass fast alle Kunden aus Protest nicht zum Kaufland gehen oder fahren. Was die Verteilung der Kaufkraft angeht: auch Kaufland wird bald die Puste ausgehen, wenn mal der Reiz des Neuen verflogen ist. Diese Filiale kann auf Dauer ihre Produkttiefe nicht halten und mit der Zeit haben sich die Marktanteile auch wieder zugunsten der “Alteingesessenen” verschoben.

    Und wenn Herr Held sagt: „Allen Unken­ru­fen zum Trotz sind die Park­plät­ze von SBK, REWE und Lidl unver­än­dert gut gefüllt .”, widerspricht er sich in der Sache allemal selbst. Denn das sagt ja aus, dass viele Kunden ihre Gewohnheiten nicht verändert haben und Kaufland links liegen lassen!

    • Hans Leweling

      Aus den geparkten Autos bei SBK und REWE zu schließen, dass dort viele Kunden sind, wie Herr Held das tut, ist an Naivität bzw. Dummheit kaum zu überbieten. Beim SBK sind alleine 20 Parkplätze für VG Mitarbeiter reserviert/belegt. Das dürfte aber kaum ausreichen für die VG Beschäftigten. Hinzu kommen noch Teile der Kundschaft von VG, Ärztehaus, Sportarena Impuls etc. und nicht zuletzt die Beschäftigten dieser Häuser, weil diese nicht ausreichend Parkplätze haben. Die Parkplätze bei SBK und REWE sind zuweilen zu 2/3 gefüllt, in beiden Märkten sind aber nur wenige Kunden.
      Vielleicht sollte Herr Held sich gelegentlich selbst in diesen Märkten blicken lassen, außer zu PR Zwecken. Von den dortigen Mitarbeitern wird er sicherlich mit ‘standing ovations’ begrüßt.

  17. K.Scherning

    Sehr geehrter Herr Dahlem,
    vielen Dank für ihre Demo.
    Meine Frau ich und unsere Nachbarschaft werden mit Freude teilnehmen.

  18. Frieder Zimmermann

    Die Landskrone-Redaktion geht in Sachen Sparen mit gutem Beispiel voran und benutzt den Kalender vom letzten Jahr (der war doch noch gut) 2018 nochmal. Deshalb ist die angekündigte Demo in der Landskrone nicht am 8. sondern am 9. Januar. Vielleicht erbarmt sich ein Leser und spendet einen aktuellen.

    • J.

      Hallo Herr Zimmermann,

      im Online Artikel ist das richtige Datum.
      Hat die AZ tatsächlich im Printteil vo 09.01. geschrieben? Dann würde ich tatsächlich von einem “zufällig” passierten Fehler mit Wirkung der Desinformation sprechen.

  19. AS

    Wenn die AZ schreibt die Demo ist am 9. Januar anstelle wie richtig am 8. Januar könnte man denken, die Öffentlichkeit soll bewusst irre geführt werden. Vielleicht ist das Herrn Held entsprungen. Ich und meine Frau werden auf jeden am Montag den 8. Januar da sein.

  20. AS

    Ich hatte ja eine Anfrage an die Landes SPD und meinen Landtagsabgeordneten geschickt. Von der Landes SPD kam keine Antwort, noch nicht mal der normale Standardbrief. Mein Landtagsabgeordneter ließ mich wissen, dass er mein Schreiben an Herrn Lewentz weitergeleitet hat. Auch von Herrn Lewentz gab es keine Antwort. Wahrscheinlich war meine Frage, wie lange Herr Held noch im Namen der SPD Schaden anrichten darf, zu direkt. Ich hoffe die Anderen, die ebenfalls die SPD angeschrieben haben, hatten mehr Glück.

    Noch etwas. Ich fand es interessant, das Herr Held in seinem Rückblick erwähnt hat, dass er in Zukunft von weiteren Neubaugebieten absieht, aber gleichzeitig sein Gradinger Projekt anbietet. Denkt er, das mache die teuren Wohnungen im Gradinger Haus deshalb attraktiver?
    Mir kamen zudem noch Gerüchte zu Ohren, dass die leerstehenden Gewerbeimmobilien abgerissen und neue Wohnbauten gebaut werden sollen. Das würde erklären, warum die freigewordenen Gewerbeimmobilien auf dem Immobilienmarkt als zu vermieten zu finden sind.

  21. AS

    Entschuldigung soll natürlich heißen: Das wür­de erklä­ren, war­um die frei­ge­wor­de­nen Gewer­be­im­mo­bi­li­en auf dem Immo­bi­li­en­markt nicht als zu ver­mie­ten zu fin­den sind.

  22. Axel Dahlem

    Hallo Herr Zimmermann,
    es war wohl tatsächlich ein Versehen. Dank eines aufmerksamen Lesers, der mich heute morgen anrief und eines Telefonanrufs bei Herrn Gerecke konnte die Sache klargestellt werden. Die AZ hat dies in ihrer Samstagsausgabe nun auch noch mal richtig gestellt.
    ALSO MONTAG 08.01.2018; 16:00-20:00 Uhr.
    Ich freue mich auf zahlreiche Unterstützer.
    Jeder kommt wann er kann und wenn es um 19:50 Uhr ist.

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