24 Geschichten zum LRH-Bericht: Der Oppenheimer Adventskalender

Einen Advents­ka­len­der der ganz beson­de­ren Art prä­sen­tie­ren wir Ihnen auf die­ser Web­sei­te zur Doku­men­ta­ti­on des Oppen­heim-Skan­dals: In 24 Berich­ten wer­den wir vor­stel­len, was der Lan­des­rech­nungs­hof über die Amts­füh­rung von SPD-Stadt­bür­ger­meis­ter Mar­cus Held her­aus­ge­fun­den hat. Die Exper­ten der Kon­troll­be­hör­de in Spey­er konn­ten in der ihnen zur Ver­fü­gung ste­hen­den kur­zen Zeit natür­lich nur einen klei­nen Teil der Oppen­hei­mer Ver­wal­tungs­ge­schäf­te durch­leuch­ten, gleich­wohl ist ihr Bericht unge­wöhn­lich umfang­reich gewor­den. Wir wer­den von heu­te an, vier Wochen lang, jeden Tag ein Tür­chen zu einem ande­ren The­ma öff­nen: Inhalt­lich ori­en­tie­ren wir uns bei unse­ren Berich­ten eng an den Erkennt­nis­sen der Prü­fer; wir ergän­zen die­se um die uns vor­lie­gen­den Stel­lung­nah­men von Mar­cus Held und der Ver­wal­tung der Ver­bands­ge­mein­de. Erklä­run­gen und Erläu­te­run­gen, die der bes­se­ren Ver­ständ­lich­keit der kom­ple­xen Vor­gän­ge und ihrer Ein­ord­nung in das städ­ti­sche Gesche­hen die­nen, haben wir selbst­ver­ständ­lich hin­zu­ge­fügt. 

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Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der: Jeden Tag neue Details über das teu­re Trei­ben des Mar­cus Held.

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Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der: Jeden Tag neue Details über das teu­re Trei­ben des Mar­cus Held.

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Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der: Jeden Tag neue Details über das teu­re Trei­ben des Mar­cus Held.

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Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der: Jeden Tag neue Details über das teu­re Trei­ben des Mar­cus Held.

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Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der: Jeden Tag neue Details über das teu­re Trei­ben des Mar­cus Held.

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Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der: Jeden Tag neue Details über das teu­re Trei­ben des Mar­cus Held.

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Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der: Jeden Tag neue Details über das teu­re Trei­ben des Mar­cus Held.

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Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der: Jeden Tag neue Details über das teu­re Trei­ben des Mar­cus Held.

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Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der: Jeden Tag neue Details über das teu­re Trei­ben des Mar­cus Held.

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Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der: Jeden Tag neue Details über das teu­re Trei­ben des Mar­cus Held.

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Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der: Jeden Tag neue Details über das teu­re Trei­ben des Mar­cus Held.

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Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der: Jeden Tag neue Details über das teu­re Trei­ben des Mar­cus Held.

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Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der: Jeden Tag neue Details über das teu­re Trei­ben des Mar­cus Held.

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Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der: Jeden Tag neue Details über das teu­re Trei­ben des Mar­cus Held.

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Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der: Jeden Tag neue Details über das teu­re Trei­ben des Mar­cus Held.

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Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der: Jeden Tag neue Details über das teu­re Trei­ben des Mar­cus Held.

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Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der: Jeden Tag neue Details über das teu­re Trei­ben des Mar­cus Held.

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Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der: Jeden Tag neue Details über das teu­re Trei­ben des Mar­cus Held.

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Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der: Jeden Tag neue Details über das teu­re Trei­ben des Mar­cus Held.

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Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der: Jeden Tag neue Details über das teu­re Trei­ben des Mar­cus Held.

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Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der: Jeden Tag neue Details über das teu­re Trei­ben des Mar­cus Held.

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Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der: Jeden Tag neue Details über das teu­re Trei­ben des Mar­cus Held.

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Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der: Jeden Tag neue Details über das teu­re Trei­ben des Mar­cus Held.

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Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der: Jeden Tag neue Details über das teu­re Trei­ben des Mar­cus Held.

58 Gedanken zu „24 Geschichten zum LRH-Bericht: Der Oppenheimer Adventskalender

  1. Axel Dahlem

    Hal­lo Herr Zim­mer­mann,
    es war wohl tat­säch­lich ein Ver­se­hen. Dank eines auf­merk­sa­men Lesers, der mich heu­te mor­gen anrief und eines Tele­fon­an­rufs bei Herrn Gerecke konn­te die Sache klar­ge­stellt wer­den. Die AZ hat dies in ihrer Sams­tags­aus­ga­be nun auch noch mal rich­tig gestellt.
    ALSO MONTAG 08.01.2018; 16:00 – 20:00 Uhr.
    Ich freue mich auf zahl­rei­che Unter­stüt­zer.
    Jeder kommt wann er kann und wenn es um 19:50 Uhr ist.

  2. AS

    Ent­schul­di­gung soll natür­lich hei­ßen: Das wür­de erklä­ren, war­um die frei­ge­wor­de­nen Gewer­be­im­mo­bi­li­en auf dem Immo­bi­li­en­markt nicht als zu ver­mie­ten zu fin­den sind.

  3. AS

    Ich hat­te ja eine Anfra­ge an die Lan­des SPD und mei­nen Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten geschickt. Von der Lan­des SPD kam kei­ne Ant­wort, noch nicht mal der nor­ma­le Stan­dard­brief. Mein Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter ließ mich wis­sen, dass er mein Schrei­ben an Herrn Lew­entz wei­ter­ge­lei­tet hat. Auch von Herrn Lew­entz gab es kei­ne Ant­wort. Wahr­schein­lich war mei­ne Fra­ge, wie lan­ge Herr Held noch im Namen der SPD Scha­den anrich­ten darf, zu direkt. Ich hof­fe die Ande­ren, die eben­falls die SPD ange­schrie­ben haben, hat­ten mehr Glück.

    Noch etwas. Ich fand es inter­es­sant, das Herr Held in sei­nem Rück­blick erwähnt hat, dass er in Zukunft von wei­te­ren Neu­bau­ge­bie­ten absieht, aber gleich­zei­tig sein Gra­din­ger Pro­jekt anbie­tet. Denkt er, das mache die teu­ren Woh­nun­gen im Gra­din­ger Haus des­halb attrak­ti­ver?
    Mir kamen zudem noch Gerüch­te zu Ohren, dass die leer­ste­hen­den Gewer­be­im­mo­bi­li­en abge­ris­sen und neue Wohn­bau­ten gebaut wer­den sol­len. Das wür­de erklä­ren, war­um die frei­ge­wor­de­nen Gewer­be­im­mo­bi­li­en auf dem Immo­bi­li­en­markt als zu ver­mie­ten zu fin­den sind.

  4. AS

    Wenn die AZ schreibt die Demo ist am 9. Janu­ar anstel­le wie rich­tig am 8. Janu­ar könn­te man den­ken, die Öffent­lich­keit soll bewusst irre geführt wer­den. Viel­leicht ist das Herrn Held ent­sprun­gen. Ich und mei­ne Frau wer­den auf jeden am Mon­tag den 8. Janu­ar da sein.

  5. Frieder Zimmermann

    Die Lands­kro­ne-Redak­ti­on geht in Sachen Spa­ren mit gutem Bei­spiel vor­an und benutzt den Kalen­der vom letz­ten Jahr (der war doch noch gut) 2018 noch­mal. Des­halb ist die ange­kün­dig­te Demo in der Lands­kro­ne nicht am 8. son­dern am 9. Janu­ar. Viel­leicht erbarmt sich ein Leser und spen­det einen aktu­el­len.

    • J.

      Hal­lo Herr Zim­mer­mann,

      im Online Arti­kel ist das rich­ti­ge Datum.
      Hat die AZ tat­säch­lich im Print­teil vo 09.01. geschrie­ben? Dann wür­de ich tat­säch­lich von einem „zufäl­lig“ pas­sier­ten Feh­ler mit Wir­kung der Des­in­for­ma­ti­on spre­chen.

  6. K.Scherning

    Sehr geehr­ter Herr Dah­lem,
    vie­len Dank für ihre Demo.
    Mei­ne Frau ich und unse­re Nach­bar­schaft wer­den mit Freu­de teil­neh­men.

  7. S.B.

    Zum The­ma „Park­si­tua­ti­on vor den bis­her ansäs­si­gen Geschäf­ten und vor dem Kauf­land“:

    Da hat sich nicht nur der Stadt­bür­ger­meis­ter ver­zählt. Fan­gen wir beim Kauf­land an: ein gro­ßer Anteil, der in der Woche gezähl­ten 60 Fahr­zeu­ge, ist den Mit­ar­bei­tern der vor Ort befind­li­chen Läden und des eigent­li­chen Kauf­land­la­dens zuzu­rech­nen.

    In vie­len Gesprä­chen, die ich mit Kun­den im SBK, REWE, LIDL, ALDI und ande­ren Geschäf­ten geführt habe, klang an, dass fast alle Kun­den aus Pro­test nicht zum Kauf­land gehen oder fah­ren. Was die Ver­tei­lung der Kauf­kraft angeht: auch Kauf­land wird bald die Pus­te aus­ge­hen, wenn mal der Reiz des Neu­en ver­flo­gen ist. Die­se Filia­le kann auf Dau­er ihre Pro­dukt­tie­fe nicht hal­ten und mit der Zeit haben sich die Markt­an­tei­le auch wie­der zuguns­ten der „Alt­ein­ge­ses­se­nen“ ver­scho­ben.

    Und wenn Herr Held sagt: „Allen Unken­ru­fen zum Trotz sind die Park­plät­ze von SBK, REWE und Lidl unver­än­dert gut gefüllt .“, wider­spricht er sich in der Sache alle­mal selbst. Denn das sagt ja aus, dass vie­le Kun­den ihre Gewohn­hei­ten nicht ver­än­dert haben und Kauf­land links lie­gen las­sen!

    • Hans Leweling

      Aus den gepark­ten Autos bei SBK und REWE zu schlie­ßen, dass dort vie­le Kun­den sind, wie Herr Held das tut, ist an Nai­vi­tät bzw. Dumm­heit kaum zu über­bie­ten. Beim SBK sind allei­ne 20 Park­plät­ze für VG Mit­ar­bei­ter reserviert/belegt. Das dürf­te aber kaum aus­rei­chen für die VG Beschäf­tig­ten. Hin­zu kom­men noch Tei­le der Kund­schaft von VG, Ärz­te­haus, Sport­are­na Impuls etc. und nicht zuletzt die Beschäf­tig­ten die­ser Häu­ser, weil die­se nicht aus­rei­chend Park­plät­ze haben. Die Park­plät­ze bei SBK und REWE sind zuwei­len zu 2/3 gefüllt, in bei­den Märk­ten sind aber nur weni­ge Kun­den.
      Viel­leicht soll­te Herr Held sich gele­gent­lich selbst in die­sen Märk­ten bli­cken las­sen, außer zu PR Zwe­cken. Von den dor­ti­gen Mit­ar­bei­tern wird er sicher­lich mit ‚stan­ding ova­tions’ begrüßt.

  8. Anonymous

    Ich mei­ne den Arti­kel zum Jah­res­rück­blick 2017/ Aus­blick 2018;

    Nur ein Bei­spiel zur Unwahr­heit:

    Held sagt: „Allen Unken­ru­fen zum Trotz sind die Park­plät­ze von SBK, REWE und Lidl unver­än­dert gut gefüllt “
    Fakt ist:
    Stan­den bis­her z.B. an einem Mitt­woch, so wie ges­tern, gegen 19:00 Uhr beim SBK 20, beim REWE und Lidl jeweils 15 PKW’s,
    So sind es nun beim allen 3 Geschäf­ten nur noch 4 bis max. 7 Autos.
    Wo sind die ande­ren 60% hin?

    In der glei­chen Zeit ste­hen am Kauf­land 60 PKW’s ( 30 vor dem Kauf­land und 30 vor den wei­te­ren Geschäf­ten)

    • Es reicht

      Seit wann man von gepark­ten Autos auf den Umsatz rück­schlie­ßen kann, habe ich nicht mit­be­kom­men. Aber ich habe auch kein Stu­di­um zum Voll­ju­ris­ten. Soll sich Herr Held doch bit­te mal der ent­spre­chen­den Kenn­zah­len bedie­nen. Die wer­den ihm aber weder REWE noch SBK geben. Gera­de der SBK-Park­platz ist der Zen­tral­park­platz für Pati­en­ten der umlie­gen­den Ärz­te und Kun­den der Geschäf­te und der VG-Ver­wal­tung. Und die wirk­li­chen Steu­er­mehr­ein­nah­men durch Kauf­land und Co. sind nach Abzug der Steu­er­min­der­ein­nah­men bei SBK und Co. auch inter­es­sant zu bewer­ten. Aber das wird man nie erfah­ren. Für wie dumm wird man hier immer noch ver­kauft. Aber der Tag der End­ab­rech­nung ist näher als man­cher glaubt.

  9. Axel Dahlem

    Lie­be Mit­bür­ger,

    ich habe für Mon­tag, den 08.01.2018 ab 16:00 Uhr auf dem Oppen­hei­mer Markt­platz eine Demons­tra­ti­on ange­mel­det, um dort für den Rück­tritt von Bür­ger­meis­ter Held zu demons­trie­ren.

    Ich freue mich über zahl­rei­che Mit­strei­ter. Wer es nicht bis 16:00 Uhr schafft kein Pro­blem. Wir wer­den ein paar Stun­den aus­har­ren.

    Dies ist ein Anfang. Gene kön­nen wir bei die­ser Gele­gen­heit wei­te­re Ver­an­stal­tun­gen pla­nen. Ein lan­ger Atem wird nötig sein um eine Ver­än­de­rung zu errei­chen.
    Axel Dah­lem

    • D. Mayer

      Vie­len Dank.

      Und nicht ver­ges­sen, breit über Pres­se­or­ga­ne, Face­book & Co (Oppo­si­ti­ons­par­tei­en) ein­zu­la­den.

      Wenn Sie es weni­ger mit „Pres­se­be­richt schrei­ben“ haben soll­ten, könn­ten Sie unter https://​your​part​.eu/ – einem kol­la­bo­ra­ti­ven Online-Edi­tor – ihre Demo-Ein­la­dung (oder einen Nach­be­richt zur Demo) online zur Ver­fü­gung stel­len.

      Nach­dem Sie hier den Link Ihres soge­nann­ten „Pads“ benen­nen, kön­nen wir als Schwar­min­tel­li­genz Ihren Ent­wurf bear­bei­ten (oder ver­schlimm­bes­sern).

    • Sven aus Oppenheim

      Super Initia­ti­ve, vie­len Dank Herr Dah­lem.

      Bin am Mon­tag lei­der geschäft­lich unter­wegs, wer­de aber bei Fol­ge­ver­an­stal­tun­gen am Start sein und auch am 14.01. zum alter­na­ti­ven Neu­jahrs­emp­fang erschei­nen.

  10. Frieder Zimmermann

    Der Herr Ruhmöl­ler und alle, die hier mit kri­ti­schen Bei­trä­gen pos­ten, soll­ten sich mal kun­dig machen, indem sie z.B. die Zei­tung lesen. Lesen bil­det und das Lesen eines über­par­tei­li­chen Blat­tes wie der AZ mit einer Lokal­re­dak­ti­on mit­ten­drin statt nur dabei sowie­so. Da wird immer auch vox popu­li Raum gege­ben. So wie heu­te wie­der. Ein ehe­ma­li­ger Oppen­hei­mer, der im düs­te­ren Fran­ken­thal sein kar­ges Dasein fris­ten muss, darf mal sei­nem qual­vol­len Exil kurz ent­flie­hen und einen Aus­flug ins herr­li­che Oppen­heim machen. Was er da sieht, erlebt und uns schil­dert, soll­te uns auch die Augen öff­nen für das Schö­ne, Präch­ti­ge, Glän­zen­de. Wie ein frü­he­rer SBZ-Bewoh­ner soll­ten wir die Stadt sehen, die sanier­ten Häu­ser, die schlag­loch­frei­en Stra­ßen und natür­lich das tol­le Kauf­haus, in dem man für West­geld alles kau­fen kann. Dann wer­den auch wir wie­der den Blick für das Wesent­li­che gewin­nen, weil wir den Schlei­er der kri­ti­schen Ver­blen­dung able­gen. Wir wer­den uns gra­tu­lie­ren und unse­rem Grö­BaZ (Größ­te Bür­ger­meis­ter aller Zei­ten). Dan­ke nach Fran­ken­thal. Wir haben das so nicht gese­hen. Und auch wir wol­len kol­lek­tiv gelo­ben: Wei­ter so!

    • G.K.

      Das war sicher ein Wer­be­gag der Tou­ris­mus-GmbH, Abtei­lung Mar­ke­ting.
      Und weil kein Geld mehr da ist, als Leser­brief getarnt in der AZ ver­brei­tet. 🙂

    • Hans Leweling

      Herr Zim­mer­mann, wir haben in Oppen­heim nicht nur den Grö­BaZ (Größ­ter Bür­ger­meis­ter aller Zei­ten), son­dern auch den Grö­WaZ (Größ­ter Wohl­tä­ter aller Zei­ten), hat Herr Held doch dafür gesorgt, dass in Oppen­heim eini­ge Schlag­lö­cher ver­schwin­den. Ich stel­le mir vor, wie spä­ter bei Gericht das Urteil lau­tet: Mar­cus, du hast zwar unge­zähl­te Ver­feh­lun­gen began­gen, die eigent­lich zu bestra­fen sind. Aber du hast auch Gutes getan, du hast näm­lich in Oppen­heim etli­che Schlag­lö­cher besei­tigt. Das wiegt dei­ne Ver­feh­lun­gen natür­lich auf. Geh also zurück nach Oppen­heim und tu wei­ter­hin Gutes, und besei­ti­ge die rest­li­chen Schlag­lö­cher auch noch.

    • Uwe Gebhardt

      Ja, das stimmt. Oppen­heim ist schö­ner gewor­den in den letz­ten Jah­ren. Der Erfolg hat bekannt­lich vie­le Väter, in Oppen­heim sind das Mar­cus Held und sei­ne Pala­di­ne. Ganz nach der Devi­se: Tue Gutes und rede dar­über und ange­sichts der Lob­hu­de­lei soll der Ein­druck erweckt wer­den, man habe hier einen Macher in der Stadt. Fast könn­te man mei­nen, er habe das aus eige­ner Tasche für die Oppen­hei­mer Bür­ger bezahlt. Der astro­no­mi­sche Anstieg der Ver­schul­dung Oppen­heims in den letz­ten Jah­ren zeigt die gan­ze Wahr­heit. Es ist eine Sache, sich dafür fei­ern zu las­sen, das Stadt­bild mit viel frem­dem Geld ver­schö­nert zu haben. Und es ist eine ande­re Sache, dass man sei­nen urei­gens­ten Auf­ga­ben als Bür­ger­meis­ter nach­kommt und mit der gebo­te­nen Sorg­falt öffent­li­che Gel­der ver­wal­tet.

  11. E.G.

    Der heu­ti­ge Bei­trag von Herrn Held in der AZ ist in vie­len Punk­ten bewusst falsch bzw. unwahr, in eini­gen Punk­ten mit frem­den Federn sich selbst schmü­ckend und in wei­te­ren Tei­len ein­fach lächer­lich…

  12. C. M.

    Der neue Arti­kel in der AZ von heu­te
    http://​www​.all​ge​mei​ne​-zei​tung​.de/​l​o​k​a​l​e​s​/​o​p​p​e​n​h​e​i​m​/​o​p​p​e​n​h​e​i​m​/​e​u​-​f​o​e​r​d​e​r​t​-​o​p​p​e​n​h​e​i​m​e​r​-​k​e​l​l​e​r​l​a​b​y​r​i​n​t​h​-​f​r​a​g​e​n​-​z​u​m​-​e​i​g​e​n​a​n​t​e​i​l​_​1​8​4​2​5​1​0​0​.​htm
    zeigt immer wie­der die glei­che Masche:
    Die Stadt zahlt den Eigen­an­teil, der Steu­er­zah­ler gibt noch wei­te­re För­der­mit­tel und die Tou­ris­mus GmbH hat den Nut­zen – in zwei­er­lei Hin­sicht: Stei­ge­rung der Attrak­ti­vi­tät des Kel­ler­la­by­rin­thes sowie Über­nah­me der Per­so­nal­kos­ten für eine hal­be Stel­le. Und am Ende ist der Rück­fluss an den Steu­er­zah­ler (ins­be­son­de­re an die Stadt) an Erträ­gen gleich Null – wie der Bericht des LRH belegt hat.
    Da fra­ge ich mich, wel­che Auf­ga­ben über­nimmt der Geschäfts­füh­rer ?
    Offen­sicht­lich aber hat die­ser nicht das rich­ti­ge Tätig­keits- und Kom­pe­tenz­pro­fil – Zitat AZ:
    „Weder die Stadt Oppen­heim noch die Oppen­heim Tou­ris­mus GmbH ver­fü­gen über die per­so­nel­len Kapa­zi­tä­ten bzw. das Know­how, ein der­art kom­ple­xes Pro­jekt zu steu­ern und zu koor­di­nie­ren.“

    Bin gespannt, wie sich die­ses Kapi­tel wei­ter­ent­wi­ckelt .….

    • S.B.

      Wer soll denn mit die­ser sog. hal­ben Stel­le bezahlt wer­den. Ich den­ke, wir haben im Rat­haus die DMT mit Herrn Tho­mä für den Unter­grund? Oder lie­ge ich da ganz falsch, wenn es um die rich­ti­gen Kom­pe­ten­zen im Rat­haus geht? Was für ein fal­sches Spiel!

      • Richard J.

        Wes­halb wird von städ­ti­scher Sei­te das Deut­sche Berg­bau Muse­um Bochum vor­ge­scho­ben, anstatt kon­kret den beab­sich­tig­ten Vetrag für die neue Pero­nal-Stel­le mit der DMT hin­sicht­lich der EU-För­der­gel­der offi­zi­ell zu benen­nen?
        Soll hier von Fak­ten abge­lenkt wer­den, die in Hinz­er­zim­mern aus­ge­klü­gelt wur­den und soll die DMT offi­zi­ell nicht auf­tau­chen?
        Zitat AZ vom 02.01.18: “ Für das Geld soll ein „Bera­ter-/Dienst­leis­tungs­ver­trag mit dem Deut­schen Berg­bau­mu­se­um Bochum“ geschlos­sen wer­den“
        Laut Impres­sum des Deut­schen Berg­bau­mu­se­ums Bochum, wer­den Rechts­ge­schäf­te im Namen und Rech­nung der DMT-LB getä­tigt.
        Da eine unselb­stän­di­ge Betriebs­ein­heit!

        Herr Dr. Tho­mä von der DMT ist doch bereits für das Oppen­hei­mer Kel­ler­la­by­rinth zustän­dig, hat eben­falls ein fes­tes Büro und Dau­er­ver­trag im Rat­haus!

        Und wes­halb wird der seit vie­len Jah­ren städ­ti­sche Unter­grun­d­in­ge­nieur Herr H. nicht berück­sich­tigt? Oder doch?

        Laut der Web­site der SPD-Oppen­heim sind bei­de SPD-Mit­glie­der!

        Das Deut­sche Berg­bau Muse­um Bochum ist eine unselb­stän­di­ge Betriebs­ein­heit in Trä­ger­schaft der DMT-Gesell­schaft für Leh­re und Bil­dung mbH, ver­tre­ten durch die Geschäfts­füh­rer Prof. Dr. Jür­gen Kret­sch­mann (Vor­sit­zen­der) Man­fred Frei­tag
        Rechts­ge­schäf­te wer­den daher im Namen und auf Rech­nung der DMT-LB getä­tigt.
        Regis­ter­ge­richt: Amts­ge­richt Bochum Han­dels­re­gis­ter: HRB 4052“

        Quel­le: http://​www​.berg​bau​mu​se​um​.de/​d​e​/​u​e​b​e​r​-​u​n​s​/​i​m​p​r​e​s​sum

        • Richard J.

          Hier die Quel­len:
          Unter­grund­aus­bau (Rat­haus Oppen­heim, Stand 04.02.18)
          Hol­ger Heß­mann Büro: 06133 – 4909-17 Tele­fon: 0178 – 8607497
          Quel­le: http://​www​.stadt​-oppen​heim​.de/​a​n​s​p​r​e​c​h​p​a​r​t​n​er/

          Da die Stand­si­cher­heit von Häu­sern und Stra­ßen gefähr­det war, begann man ab Mit­te der 1990er Jah­re unter der Lei­tung von BERGBAU-INGENIEUR Hol­ger Hess­mann mit der Sanie­rung durch Frei­gra­ben von Müll und Schutt, eine müh­sa­me Arbeit über­wie­gend mit Spa­ten und Pickel. Gut belüf­tet sta­bi­li­siert sich das Sys­tem selbst. An kri­ti­schen Stel­len wird Spritz­be­ton auf­ge­tra­gen. Auch wenn die aku­te Gefahr besei­tigt ist, wird noch mit jah­re­lan­ger Arbeit gerech­net (Stand 2007).“
          Quel­le: Wiki­pe­dia, https://de.m.wikipedia.org/wiki/Oppenheimer_Kellerlabyrinth

      • G.K.

        HALBE STELLE“ ist auch gut.
        Das macht 40.000 pro Jahr für eine 1/2 Stel­le und wäre eine Voll­zeit­stel­le für 80.000 Euro pro Jahr. Das topt noch das Gehalt des Geschäfts­füh­rers der Tou­ris­tik­bu­de.
        Der wird schon über­ta­rif­lich ver­sorgt.
        Übri­gens kann es die EU ganz und gar nicht ertra­gen, wenn sie mit ihren Pro­jekt­mit­teln genannt wird. Da wird ruck zuck alles wie­der zurück­ge­for­dert.

    • HRE

      Solan­ge Mar­cus Held auch nur einen kom­mu­na­len Euro in den Fin­gern hält, wird er ihn aus­ge­ben, um Oppen­heim zu “gestal­ten“.
      Erst wenn die letz­te Stra­ße HEBAU-like fit­ge­macht wor­den, die Pro­kopf­ver­schul­dung maxi­miert, das Eigen­ka­pi­tal mini­miert wor­den ist und es für Oppen­heim abso­lut kei­ne finan­zi­el­len Spiel­räu­me mehr auf Jahr­zehn­te hin­aus geben wird, wird er uns ver­las­sen.

      Oppen­heim soll sich um wei­te­re 100 T€ ver­schul­den, damit das Kel­ler­la­by­rinth eine “Ambi­en­te-Beleuch­tung“ bekommt. Selbst wenn dies den Besu­cher­rück­gang verin­gern könn­te, kämen die Mehr­ein­nah­men der Tou­rist GmbH zugu­te. Was für ein Schwach­sinn!

  13. Kein Oppenheimer

    Hal­lo Herr Ruhmöl­ler, ich hof­fe, dass Sie hier am Ball blei­ben. Typen wie die­ser Held und sei­ne Schmie­ren-komö­di­an­ten sind hart­lei­big. Die wer­den ver­su­chen, die Affä­re aus­zu­sit­zen. Und das darf ein­fach nicht sein. Von denen hat kei­ner auch nur eine Andeu­tung von Unrechts­be­wusst­sein. Und lei­der ist die Bor­niert­heit der Anhän­ger­schar unend­lich.
    Las­sen Sie sich nicht beir­ren und star­ten Sie gut ins Neue Jahr.

  14. E.G.

    Der Oppen­hei­mer Advents­ka­len­der wird defi­ni­tiv Jahr­zehn­te lang in der Regi­on ein Begriff blei­ben!

    Und der Oppen­hei­mer Skan­dal wird bestimmt in die Lehr­bü­cher ein­ge­hen, als Bei­spiel dafür, wie ein klei­ne Grup­pe es geschafft hat sich zu berei­chern, auf Stadt­kas­se ihren eige­nen Poli­tik Auf­stieg zu finan­zie­ren, die Pres­se ( AZ) aus zu schal­ten und dabei bei den meis­ten Ein­woh­ner glaub­haft Nor­ma­li­tät sug­ge­rier­te…

    Und als i Punkt noch eine Stadt­rä­tin, die mit afri­ka­ni­schen Wein den eige­nen Land­wir­ten („Wein­stadt Oppen­heim“) Kon­kur­renz mach­te.…

    • Hans Leweling

      zum afri­ka­ni­schen Wein gibt es ja noch eine Stei­ge­rung. Im ‚Unter­grund­treff bei Klaus’, ansäs­sig im Oppen­hei­mer Rat­haus, wird kein ein­zi­ger(!) Oppen­hei­mer Wein ausgeschenkt,sondern aus­schliess­lich Wein der Win­zer­ge­nos­sen­schaft West­ho­fen. Da wür­de man zu ger­ne wis­sen, wie es dazu gekom­men ist.

  15. Manfred

    Hält sich Mar­cus Held mit Steu­er­geld einen Gesund­be­ter?

    Ist Hans­jür­gen Bod­de­ras, der 1. Bei­ge­ord­ne­te und somit ers­ter Stell­ver­tre­ter von Mar­cus Held, des Stadt­bür­ger­meis­ters von Oppen­heim, vor allem für Mar­cus Held als Gesund­be­ter unter­wegs, um mit ihm gemein­sam das mit­un­ter sehr hart erar­bei­te­te Steu­er­geld flei­ßi­ger Bür­ge­rin­nen und Bür­ger unter die Erde, par­don die schwer höri­gen Par­tei­ge­nos­sen zu brin­gen? Schon erstaun­lich, mit was sich die Evan­ge­li­sche Kir­che in Hes­sen und Nas­sau (EKHN) mit Sitz in Darm­stadt als eine von 20 Glied­kir­chen (Lan­des­kir­chen) der Evan­ge­li­schen Kir­che in Deutsch­land (EKD) und ihre Pfar­re­rin Dag­mar Diehl in Ver­bin­dung brin­gen las­sen.

    • G.K.

      .…auch vor dem Hin­ter­grund, dass er öffent­lich wahr­heits­wid­rig behaup­tet hat als Tou­ris­mus­ma­na­ger nur kaum weni­ger Gehalt zu bekom­men als vor bei der Stadt Oppen­heim, ist das nur schwer ver­ständ­lich. Der Unter­schied zwi­schen EG 10 und Ü15 ist gra­vie­rend und macht den Kir­chen­dienst unglaub­wür­dig.
      Da tun sich die Kir­chen kei­nen Gefal­len mit.

  16. Raini

    Wenn die­ses alles vom Rech­nungs­hof gegen­über einem Gericht halt­bar ist und Herr Held nicht für län­ge­re Jah­re ein­ge­sperrt wird und Rück­zah­lun­gen gefor­dert wer­den, wer­de ich den Glau­ben an ein Deutsch­land in gerech­ter Form voll­stän­dig ver­lie­ren. Fro­he Weih­nach­ten

  17. Kaputtnik

    Auf Emp­feh­lung eines orts­an­säs­si­gen Freun­des, habe ich mir ein wenig besinn­li­che Vor­weih­nachts­zeit genom­men und mich durch Euer (recht teu­res) Pro­vinz­pöss­chen geklickt.

    Vor­weg: ich bin in der Herz­kam­mer der dt. Sozi­al­de­mo­kra­tie zu Hause.….…und wenn doch bei uns auf Lan­des­ebe­ne ein Wech­sel statt­ge­fun­den hat, so geht hier, in der „Herz­kam­mer“ und auch in benach­bar­ten Städ­ten wie z.B. Bochum kein Pöst­chen ohne Freun­de, Gön­ner, För­de­rer und ähn­li­ches an den ver­dien­ten Mann oder ver­dien­te Frau.

    Bei Euch jedoch, mit Bera­ter- und Pla­nungs­fir­men direkt im Rathaus.….RESPEKT. .…..Und die (sich offen­bar immer wie­der wie­der­ho­len­de) Mak­ler­num­mer SUPER. Da sind die Genos­sen hier echt Wei­sen­kna­ben.….

    Kos­ten­ex­pl­soio­nen bei öffent­li­chen Bau­pro­jek­ten sind ja in der gan­zen Repu­blik ein Problem.…da seit ihr nicht alleine.…..die exor­bi­tan­ten Mehr­kos­ten bei Rück­bau­pro­jek­ten (ohne Boden­alt­las­ten) wie dem Euren, sind aller­dings meist vermeidbar.…..i.d.R. fin­det man die „Klas­si­ker“ Asbest, KMF, PCB etc. im Rah­men eines „Rück­bau- und Ent­sor­gungs­kon­zep­tes“ (wel­ches hier in NRW von der Geneh­mi­gungs­be­hör­de = Bau­ord­nungs­amt = Stadt ;-)) im Rah­men des Abbruch­an­tra­ges ver­langt wird… .…
    Hat eigent­lich „plan­GUT“ der­lei Gut­ach­ten im Portfolio?.…..vom Fir­men­na­men her „Pla­nungs­ge­mein­schaft für. Umwelttechnik“.….durchaus mög­lich.…..

    Aber das sind nur Detail­fra­gen.

    Im Gro­ßen und Gan­zen frag ich mich wie man so hel­den­haft drauf sind kann.….…MDB, Bürgermeister.….und die gan­zen Pöstchen.…..allein sich in der einen Funk­ti­on Ver­trä­ge vor­le­gen las­sen ‚die man in der ande­ren Funk­ti­on selbst hat auf­setz­ten lassen.……und alle gucken zu.……Hammer, na kom­men selbst die Ruh­ri-Genos­sen nicht mit.…..

    Ich für mei­nen Teil schaue immer mal gern über den Tel­ler­rand und von heu­te auch immer mal wie­der nach Oppenheim.…..Ihnen allen fro­he Weih­nach­ten einen guten Rutsch und wei­te­ren sau­be­re Recher­chen.…..

    p.S.: ich gieß mir nun erst­mal einen kali­for­ni­schen Rot­wein ein.….Prost!

    • J.

      Sehr amü­sant zu lesen die­ser Blick von außen. Hier im Zen­trum Rhein­hes­sens tut es nor­mal emp­fin­den­den Men­schen ein­fach nur weh – SPD.
      SCHAFFT euren Kase­per da weg, dann und nur dann hat auch die alte Tan­te noch ne Chan­ce

    • Emscherblut

      Hey Kaputt­nik,
      rede nicht unser schö­nes Ruhr­ge­biet kaputt!
      Klaro.…was die Ver­ant­wort­li­chen und Pöst­chen­schie­ber und offen­bar total ver­filz­ten Genos­sen dort in Oppen­heim trei­ben, dass ist schon­mal ein Ding.……Voll Bananenrepublik.….…(Wir hat­ten die­se Tage in unse­rem polit-Disks­si­ons­kreis über Oppen­heim als Bei­spiel für die Ursa­chen der Poli­tik­ver­dros­sen­heit gespro­chen)

      Durch den gan­zen Klein­scheiß v.a. in der Pro­vinz bzw dem Gescha­che­re auf Kom­mu­nal- und Kreis­ebe­ne wird die SPD sich nur sehr wenig -wie vom Mad­din ver­spro­chen- „erneu­ern“ kön­nen…

      Aber gera­de wir in Dort­mund haben mit Mar­co Bülow einen Vor­zei­ge MdB.…..(ohne Iro­nie, jetzt) Herr Bülow kämpft mit vie­ler­lei Mit­teln eben gera­de GEGEN Struk­tu­ren und Kon­tra­pro­duk­ti­ve Fil­ze wie sie hier in Oppen­heim gera­de auf­ge­ploppt sind. Mit Herrn Bülow kann man durch­aus auch Rene Rös­pel aus dem benach­bar­ten Hagen posi­tiv erwäh­nen! BEIDE Bülow und Hagen sind mal als sehr jun­ge MdB in Ber­lin gestar­tet und haben sich ihre Idea­le bewahrt.
      Herr Held aus Oppeneim ist dtl. jünger.….….wenn dass aber die Zukunft der Par­tei sein soll, dann gute Nacht!

      Grü­ße aus Dort­mund
      Emscher­blut!

    • J.

      Fra­ge wur­de am 13.10.2017 gestellt – bis heu­te kei­ne Ant­wort naja wer erwar­tet etwas ande­res.

  18. Matthias Kuon

    Herr Held erin­nert mich an Chris­toph Daum, der schon auf dem Stuhl des Fri­seur sit­zend schwor, nie im Leben Koks zu sich genom­men zu haben.

    • Ichmalwieder

      Sehr schö­ner Ver­gleich. Dazu aber müs­sen Sie wis­sen, dass die Prü­fer bei Herrn Daum auch eine Pro­be des Scham-Haa­res genom­men haben;-)

      Mit Scham hat der nicht gerech­net.

  19. Christian Terwort

    Das ist eine Frech­heit son­der­glei­chen. Wie lan­ge sitzt der schon auf sei­nen Pos­ten. Wahr­schein­lich schon über 10 Jah­re? Mei­ner Mei­nung nach dürf­ten vom Volk gewähl­te lei­ten­den Per­so­nen mit Schlüs­sel­po­si­tio­nen wie z. B.: Bun­des­kanz­ler, Lan­des-Minis­ter­prä­si­den­ten und Bür­ger­meis­ter nur max. 2 Legis­la­tur­pe­ri­oden im Amt blei­ben, sonst wer­den die­se „Kame­ra­den“ zu mäch­tig. Da wer­den Seil­schaf­ten gebil­det und die Macht wird grö­ßer und grö­ßer. Mit der Zeit wer­den sol­che Ver­bre­cher immer dreis­ter. Die füh­len sich dann so sicher und hal­ten alle ande­ren für dumm. Ich fin­de es als ein­fa­cher Bür­ger und Steu­er­zah­ler wun­der­bar, dass es der Lan­des­rech­nungs­hof mit sei­nen unab­hän­gi­gen Steu­er­prü­fern geschafft hat, die­se kri­mi­nel­len Betrü­ger zu über­füh­ren. Jeder Bür­ger­meis­ter hat vor Amts­an­tritt einen Eid geleis­tet. Die­se Weih­nachts­ge­schich­te muss unbe­dingt bekannt gemacht wer­den, damit allen Poli­ti­kern klar wird, dass man ihnen auf die Gin­ger schaut. Gut dass es eine poli­tisch unab­hän­gi­ge Behör­de gibt. Ich wün­sche den vie­len Steu­er­prü­fern vom Lan­des­rech­nungs­hof, die unse­re Behör­den regel­mä­ßig über­prü­fen, ein fro­hes und ruhi­ges Weih­nachts­fest. Ich kann mir gut vor­stel­len, dass es nicht ein­fach ist, Tag für Tag fest­zu­stel­len, wie manch: „ange­se­he­ne öffent­li­che Per­sön­lich­keit“ die­se Macht zu sei­nen Guns­ten aus­nutzt. Ich wür­de mir wün­schen, dass noch viel mehr von die­sen Lan­des­steu­er­prü­fern ein­ge­stellt wer­den, die unse­re Behör­den bzgl. unse­rer Steu­er­gel­der auf die Fin­ger schau­en. Das wäre eine gute Inves­ti­ti­on. Denn die­se Men­schen holen das Geld drei­mal wie­der rein. Außer­dem müs­sen die über­führ­ten Per­so­nen (Beam­te) viel stär­ker bestraft wer­den. Denen muss als ers­tes der Beam­ten­sta­tus ent­zo­gen wer­den. Danach muss das Geld auf Hel­ler und Pfen­nig zurück gezahlt wer­den. Das ist in einem frei­en Wirt­schafts­un­ter­neh­men auch so. Als Beam­ter wird man in solch einem Fällt. Zt. ein­fach aus der Schuss­li­nie gezo­gen und auf einem ande­ren Pos­ten gesetzt.
    Ich wün­sche all den loya­len und ehr­li­chen Beam­ten ein fro­hes und besinn­li­ches Weih­nachts­fest.

    Chris­ti­an Ter­wort

  20. Ichmalwieder

    @Paulus

    Ich woll­te ohne Arg ein­fach etwas humo­ris­tisch schrei­ben. Das ist mir offen­sicht­lich nicht gelun­gen.

    Bei aller Schär­fe, die das The­ma ver­dient … aber bit­te unter­stel­len Sie mir nicht das, was Sie mir jeweils unter­stel­len.

    Weder will ich eine Audi­ence tes­ten noch mit Eng­lisch­kennt­nis­sen auf­war­ten.

    Zwi­schen den den Zei­len zu lesen kann ja auch mal Spaß machen. Also nichts für Ungut.

  21. Anonymous

    Es wäre gut, wenn der Bericht des Lan­des­rech­nungs­ho­fes auf der Web­sei­te nach­zu­den­ken lesen wäre

    • Kurt Podesta

      Wer muss denn die­sen Bericht, nebst den Ant­wor­ten der Ver­wal­tung öffent­lich machen? Die­se Sei­te, oder doch die Stadt und die Ver­bands­ge­mein­de? Und, was ist „nach­zu­den­ken lesen wäre“?

      • F. E.

        Ver­bands­ge­mein­de und Stadt müs­sen den End­be­richt ver­öf­fent­li­chen, den Berichts­ent­wurf dür­fen sie nicht ver­öf­fent­li­chen, da der Lan­des­rech­nungs­hof dies mit sei­nem Copy­right ver­hin­dert. So bleibt uns wohl nur das „War­ten auf Godo“.

    • J.

      Uih da ist er wie­der – der held­sche Anony­mus 🙂
      Zwi­schen­zeit­lich haben ande­ren „Anony­mu­se“ wei­te­re Foris­ten ziem­lich ver­un­si­cher­ert.
      Gott sei dank, wis­sen wir bei Ihnen wor­an wir sind.

      Btw. Mei­ne Toch­ter lacht wie­der.

    • H.Kr.

      Ach du mei­ne Güte, Anony­mous, erst den­ken, dann in die Tas­ten hau­en bit­te. Es wäre gut, wenn ihn die Stadt – also Held – wie groß ange­kün­digt, öffent­lich machen wür­de.

      Was ist eigent­lich mit der voll­mun­dig ange­kün­dig­ten Anzei­ge des Whist­leb­lo­wers? Da tön­te Held doch was Ent­tar­nung und Ver­neh­mung durch sei­ne Anwäl­te (😀). Hei­ße Luft?

    • Ichmalwieder

      May­be, we repeat it from the first frame:

      Es wäre gut, wenn der Bericht des Lan­des­rech­nungs­hofs (wir tren­nen ja nicht) auf der Web­sei­te zu lesen wäre.

      • Paulus

        Stimmt! Der Lan­des­rech­nungs­hof­be­richts-Ent­wurf samt der Stel­lung­nah­men Helds wür­den sich ganz präch­tig auf der Web­sei­te der Stadt Oppen­heim machen! Lei­der wäre das ein straf­ba­rer Akt, denn der Lan­des­rech­nungs­hof besitzt das Copy­right und hat einer Gesamt­ver­öf­fent­li­chung zu die­sem Zeit­punkt wider­spro­chen! Aber „wir“ tren­nen ja nicht! Ihre wie­der­hol­te Auf­for­de­rung ist des­halb so bil­lig, wie durch­schau­bar! Soll­ten Held und die Sei­nen tat­säch­lich dar­auf gehofft und spe­ku­liert haben?
        Man spricht zudem also Eng­lisch? Schö­nes Allein­stel­lungs­merk­mal bei einem Tou­ris­mus­un­ter­neh­men, was den „Markt­wert“ aus die­sem Blick­win­kel im neu­en Licht erschei­nen lässt! Wo sonst gibt es schon städ­ti­sche Tou­ris­mus­mit­ar­bei­ter, die kei­ne ein­zi­ge Fremd­spra­che beherr­schen? Also wei­ter mit „busi­ness as usu­al“. Denn kei­ner merkt’s, kei­ner hat’s gese­hen!

        • Ichmalwieder

          Sie haben mich falsch ver­stan­den, ich habe nur fol­gen­den Satz kor­ri­gie­ren wol­len, da er im Urzu­stand etwas unver­ständ­lich war:

          Es wäre gut, wenn der Bericht des Lan­des­rech­nungs­ho­fes auf der Web­sei­te nach­zu­den­ken lesen wäre“

          • Paulus

            Uh, I should think you wan­ted to test the audi­ence“ – HaPe muss man nicht mehr ken­nen und gehört hier auch nicht hin, außer im Zusam­men­hang mit einer gewis­sen Namens­ähn­lich­keit!
            You pro­bab­ly did not misun­derstand me?
            Schrei­ben Sie immer so in die Prä­rie?
            Ihr Co-Kom­men­ta­tor ist ja eben­so kom­plett unauf­fäl­lig wie ein­falls­los!
            Zur Sache wol­len Sie sich dann wohl nicht mehr äußern?

        • Ichmalwieder

          Und der eng­li­sche Satz war eine Anspie­lung auf Hape Ker­ke­lings „Hurrz“;-)

      • ICH AUCH

        Das war doch das HURZ-Zitat von HAPE. Dort lau­te­te es aber: May­be we could repeat it from the first phra­se.

    • J.

      Ein ande­rer Kom­men­ta­tor brach­te mich drauf wer­ter Hel­d­ony­mus.
      Der Oppen­hei­mer Held nebst sei­nem for­mal höher gestell­ten VG Bür­ger­meis­ter kün­dig­ten eine gro­ße Treib­jagd auf den/die Ver­rä­ter im Rat­haus an. Ein­zel­ne Men­schen wur­den mit Hil­fe der AZ ver­un­glimpft. Die ange­kün­dig­te Anzei­ge gegen ver­meint­lich ent­tarn­te „Ver­bre­cher“ hat es nie gege­ben. Es han­delt sich übri­gens um die glei­che SPD, die Whist­leb­lo­wer wie Snow­den und Man­ning oder auch kri­mi­nel­le Daten­die­be aus der Schweiz als wich­tig für die Gesell­schaft dar­stellt. Bloß wenn es im klei­nen, loka­len um gesetz­wid­ri­ges Han­deln der Oppen­hei­mer Hel­den geht, dann, ja dann ist es ver­ab­scheu­ungs­wür­dig, wenn jemand Infor­ma­tio­nen wei­ter­gibt. Bei all dem assis­tiert die AZ will­fäh­rig.

      In die­sem kon­kre­ten Fall hat Herr Held ent­we­der per­sön­lich oder mit­tel­bar die ver­bo­te­ne Wei­ter­ga­be des LRH-Berichts­ent­wurf an die AZ ver­an­lasst. Dazu dann die Ein­flüs­te­rer der Held­chen Pres­se­ab­tei­lung, die unwi­der­spro­chen abstru­se Inter­pre­ta­ti­ons- und For­mu­lie­rungs­hil­fen geben. Tschö AZ-Abo, auf Wie­der­se­hen ver­mag ich nicht zu glau­ben. Ab Janu­ar brau­chen wir ande­ren Stoff um unse­ren Bio-Müll ein­zu­wi­ckeln.

      • D. Mayer

        Selbst­ver­ständ­lich ist eine Par­tei kei­ne Ein­heit, in wel­cher alle abso­lut gleich ticken. Sie­he mehr oder weni­ger öffent­lich aus­ge­tra­ge­ne Flü­gel­kämp­fe in allen Par­tei­en.

        Lei­der han­delt es sich in Oppen­heim um kei­nen gesell­schaft­li­chen Flü­gel­kampf son­dern nur um das letz­te Zucken eines Ego­is­ten, der sich kaum mehr so rich­tig zu hel­fen weiß – und zwar von Beginn an, wie sein grot­ti­ges Kri­sen­ma­nage­ment offen­bart.

  22. SG

    Die Rol­le der AZ Lands­kro­ne wird immer zwie­lich­ti­ger. Guter Jour­na­lis­mus sieht anders aus. Es scheint so, als habe sich die AZ in gewis­se Abhän­gig­kei­ten bege­ben, wo sie nur schwer­lich den Befrei­ungs­schlag aus­üben kann. Lei­der hat die­se Zei­tung in unse­rer VG eine Mono­pol­stel­lung. Viel­leicht ändert sich ein­mal – hof­fent­lich bald. Auf­fäl­lig in die­ser gan­zen Sache ist hier die öffent­li­che Zurück­hal­tung des mäch­ti­gen Man­nes der SPD (Selz­tal­fürst). Aber er ist ein gewief­ter Tak­tik­ter und wird zu gege­be­ner Zeit aus der Deckung her­aus sei­nen Dau­men nach unten bewe­gen. Ver­ges­sen soll­ten wir alle, auch er, nicht, dass seit Jah­ren uns Steu­er­zah­ler erheb­li­chen Scha­den zuge­fügt wor­den sein dürf­te. Wir sind daher auch Geschä­dig­te im Sin­ne des Geset­zes.

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